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Hände brauchen andere Pflege als Gesicht und Körper
Unsere Hände sind im Alltag ständig im Einsatz, kommen mit Wasser, Seife, Reinigungsmitteln oder Schmutz in Kontakt und werden mechanisch stark beansprucht.
Die Haut an den Händen ist anders aufgebaut als die an anderen Körperstellen. Insgesamt ist unsere Haut unser größtes Organ und reagiert – unabhängig, ob im Gesicht, am Körper oder an den Händen auf äußere Reize, wie Kälte, Verschmutzung oder Sonne. Ein funktionierender Hautstoffwechsel hält die Haut in Balance, eine starke Hautbarriere verhindert übermäßiges Austrocknen und das Eindringen von Schadstoffen. Die Handoberflächen hingegen haben einen strukturellen Nachteil: Sie verfügen kaum über eigene Talgdrüsen und produzieren daher nur wenig körpereigenes Fett, um den Feuchtigkeitsverlust durch äußere Einflüsse auszugleichen.
Die Haut an den Händen ist aufgrund der Kombination aus Belastung und fehlender Fettung besonders anfällig für Trockenheit, Risse und Spannungsgefühle. Eine gute Handpflege ist deshalb kein Luxus, sondern eine gezielte Maßnahme, um die natürliche Hautbarriere zu unterstützen und die Hände langfristig gesund zu erhalten.
Hautvergleich: Gesicht, Körper und Hände im Überblick
Nicht jede Hautpartie hat die gleichen Voraussetzungen. Während Gesicht und Körper meist durch Kleidung, Fettpolster oder hauteigene Talgproduktion geschützt sind, fehlt den Händen genau dieser natürliche Schutz. Dazu kommt die starke Beanspruchung im Alltag. Die folgende Übersicht zeigt, warum die Haut der Hand eine andere Pflege braucht als andere Körperregionen:
Wir haben Ihnen hier die vier häufigsten Hautbilder kurz zusammengetragen:
| Merkmal | Gesicht | Körper | Hand |
| Dicke der Hautschicht | mittel | variiert je nach Region | sehr dünn (Handrücken), dick (Innenfläche) |
| Talgdrüsen | viele | unterschiedlich ausgeprägt | kaum vorhanden (Handrücken und Innenfläche) |
| Fettanteil / Schutzfilm | hoch bis mittel | mittel | sehr gering |
| Belastung durch Umwelteinflüsse | eher punktuell (z. B. UV-Strahlung) | meist bedeckt, weniger belastet | ständig im Einsatz, mechanisch und stofflich stark beansprucht |
| Feuchtigkeitsverlust | moderat | eher langsam | sehr hoch, besonders bei häufigem Waschen |
| Pflegebedarf | je nach Hauttyp unterschiedlich | häufig eher niedrig | hoch, tägliche Pflege empfohlen |
Die Tabelle zeigt deutlich: Die Haut an den Händen ist in ihrer Struktur nicht nur empfindlicher, sondern durch ihre tägliche Beanspruchung auch deutlich pflegeintensiver. Wer regelmäßig cremt und auf milde Reinigung achtet, hilft der Haut dabei, Feuchtigkeit zu bewahren und widerstandsfähig zu bleiben, Tag für Tag.
Richtig eincremen: Fokus auf die Handoberseite
Beim Eincremen wird oft intuitiv die gesamte Handfläche behandelt, dabei ist vor allem die Handoberseite auf Pflege angewiesen. Die Haut dort ist besonders dünn und weist, anders als die Handinnenflächen, kaum natürliche Fettreserven auf. Gleichzeitig ist sie ständigen Umwelteinflüssen wie Sonne, Kälte, Wind und Reibung ausgesetzt.
Die Handinnenflächen sind robuster aufgebaut. Zwar profitieren auch sie von Feuchtigkeitspflege, doch der eigentliche Schutzbedarf besteht auf dem Handrücken. Deshalb ist es sinnvoll, die Creme gezielt dort zu verteilen und sanft einzumassieren. Für die tägliche Pflege eignen sich schnell einziehende Texturen wie die Herbacin Handcreme soft, die sich gut im Alltag einsetzen lässt. Bei trockener oder beanspruchter Haut bietet die Herbacin Handcreme original mit Kamille und Glycerin zusätzlichen Schutz und Feuchtigkeit.

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Die beste Handpflege ist konsequente Pflege
Da die Haut an den Händen wenig eigene Schutzmechanismen mitbringt, ist regelmäßige Pflege entscheidend. Wer seine Hände täglich eincremt, schützt sie nicht nur vor dem Austrocknen, sondern stärkt auch die natürliche Hautbarriere. Wichtig ist dabei nicht die Menge an Produkten, sondern deren gezielter Einsatz. Die beste Handpflege beginnt mit einer milden Reinigung und endet mit einer Creme, die zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Ein praktisches Handpflege Set, das Reinigung und Pflege sinnvoll kombiniert, erleichtert die Anwendung im Alltag. Produkte wie eine pH-hautneutrale Cremeseife und eine Handcreme mit schützenden Inhaltsstoffen wie Kamille, Glycerin oder Panthenol bilden eine stabile Grundlage. Ob für zu Hause, im Beruf oder unterwegs: Hochwertige Handpflege Produkte wie die von Herbacin unterstützen Ihre Haut genau dort, wo sie am meisten gefordert ist.

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Hände brauchen mehr Aufmerksamkeit
Unsere Hände begleiten uns durch jeden Tag, doch ihre besonderen Bedürfnisse werden oft unterschätzt. Im Vergleich zu Gesicht und Körper sind sie deutlich stärker beansprucht und zugleich schlechter geschützt. Wer versteht, wie sich die Haut der Hand unterscheidet, kann gezielter pflegen, mit milder Reinigung, den richtigen Produkten und einer Routine, die zur Haut passt. So lässt sich die natürliche Balance erhalten und die Hände bleiben spürbar gepflegt, auch wenn der Alltag rauer wird.






